Die Stadt Crails­heim ver­an­stal­tet jähr­lich ein Volks­fest für seine „Horaf­fen“, wel­ches sehr beliebt und reich­lich besucht wird.

Auch in Coro­na­zei­ten und trotz strik­ter poli­ti­scher Auf­la­gen war es der Stadt wich­tig, auch 2021 das berühmte Stadt­fest zu veranstalten. 

Hier­bei stand ein durch­dach­tes Hygie­nekon­zept für die Geneh­mi­gung des Gesund­heits­am­tes und einen rei­bungs­lo­sen Ablauf zwei­fel­los im Vordergrund.

Das Fest fand vom 14. bis zum 20. Sep­tem­ber statt und wurde ins­ge­samt von über 40.000 Men­schen besucht.

Zen­trale Anfor­de­run­gen an eine Ver­an­stal­tung waren: 

  • Erfas­sung aller zen­tra­ler Kon­takt­da­ten der Besucher 
  • Über­prü­fung des G‑Status (3G-Regel) 
  • Ein­hal­tung der Maxi­mal­ka­pa­zi­tät von 5.000 Per­so­nen gleich­zei­tig auf dem Gelände
Besuchersteuerung mit der Connfair Auslastungsanzeige

Im per­sön­li­chen Feed­back­ge­spräch nach der Ver­an­stal­tung berich­tet Frau Susanne Krö­per-Vogt, Lei­te­rin des Res­sorts Sozia­les & Kul­tur und Haupt­ver­ant­wort­li­che der Orga­ni­sa­tion des all­jähr­li­chen Volks­fes­tes, über die Erfah­run­gen mit den Conn­fair Lösun­gen und der gesam­ten Pla­nung unter unge­wöhn­li­chen Bedingungen. 

Conn­fair: Frau Krö­per-Vogt, Sie haben sich der Pla­nung des Stadt­fes­tes unter Coro­na­auf­la­gen ange­nom­men. Wie hat es geklappt und was waren die wich­tigs­ten Entscheidungen?

Susanne Krö­per-Vogt: Die Vor­be­rei­tung war die wich­tigste Vor­aus­set­zung für die gelun­gene Durch­füh­rung. Zum Glück konn­ten wir noch mit 3G arbei­ten. Test­busse am Ein­gang wur­den ein­ge­setzt. Mit der Besu­cher­re­gis­trie­rung über Conn­fair hat­ten wir alles „aus einer Hand“ und waren her­vor­ra­gend auf­ge­stellt. Kurz­fris­tig muss­ten wir mehr Scan­ner ein­rich­ten, da wir eine höhere Reso­nanz hat­ten, als erwartet.

Conn­fair: Wie zufrie­den waren Sie mit Ihrer Ent­schei­dung zur Kon­takt­da­ten­er­fas­sung und Aus­las­tungs­steue­rung? Hat alles so funk­tio­niert, wie es sollte?

Susanne Krö­per-Vogt: Wir waren sehr zufrie­den. Es hat alles zu unse­rer Zufrie­den­heit funk­tio­niert. Es war immer ein Ansprech­part­ner da, wenn es ein­mal Unge­reimt­hei­ten gab. 

Conn­fair: Was wür­den Sie das nächste Mal anders gestalten? 

Susanne Krö­per-Vogt: Wir wür­den von Anfang an mehr Scan­ner vor­se­hen bzw. auch die Dreh­kreuze in Betracht zie­hen. Außer­dem wür­den wir eine Vor-Ort-Regis­trie­rung ein­rich­ten, damit wir nicht lau­fend Tickets dru­cken müss­ten. Wir hat­ten unter­schätzt, wie viele Per­so­nen sich nicht vor­her regis­trie­ren wollen.

Conn­fair: Wel­che Tipps kön­nen Sie ande­ren Städ­ten zu ähn­li­chen Vor­ha­ben in die­ser Zeit geben? 

Susanne Krö­per-Vogt: Die Vor-Ort-Regis­trie­rung sollte auf jeden Fall ein­ge­rich­tet wer­den. Auch eine Test­mög­lich­keit am Ein­gang, zumin­dest bei der 3 G‑Regelung, ist sehr hilf­reich. Eine gute und freund­li­che Secu­ri­ty­firma ist eine gute Investition.

Conn­fair: Was könn­ten gezielte Her­aus­for­de­run­gen der Weih­nachts­märkte sein auch im Ver­gleich zu dem Volks­fest im September? 

Susanne Krö­per-Vogt: Im Moment ist es erst ein­mal wich­tig, den rich­ti­gen Platz zu fin­den. Noch ist es nicht klar, wie sich die Rege­lun­gen bis Ende Novem­ber ver­än­dern. Wir gehen davon aus, dass es auch hier Regis­trie­rung, 3 oder 2G-Kon­trol­len geben wird und eine Besu­cher­be­gren­zung. Bei uns ist eine Durch­füh­rung im Moment noch nicht sicher.

Conn­fair bedankt sich bei Frau Krö­per-Vogt und der Stadt Crails­heim ganz herz­lich für die ange­nehme und erfolg­rei­che Zusammenarbeit! 


Haben Sie eine ähn­li­che Herausforderung?

Ste­cken Sie in den Pla­nun­gen Ihrer (städ­ti­schen) Ver­an­stal­tung und benö­ti­gen eine inte­grierte Lösung für das Besu­cher­ma­nage­ment unter gefor­der­ten Hygieneauflagen? 

Unser Cus­to­mer Suc­cess Team steht Ihnen gerne jeder­zeit für eine indi­vi­du­elle Bera­tung zur Ver­fü­gung! Buchen Sie sich ein­fach einen Ter­min oder kon­tak­tie­ren Sie uns per E‑Mail: info@connfair.com.