Seit Mitte Okto­ber kann man bei Conn­fair-Events seine Tickets auch per Google Pay und Apple Pay bezah­len. Was steckt hin­ter die­sen Zahl­me­tho­den, die in ande­ren Län­dern schon rege genutzt wer­den? Und wie kön­nen sie den Ein­lass­pro­zess ver­än­dern?

Last-Minute-Kauf: Mit Apple Pay kann man die Tickets auch vor Ort noch bequem bezah­len.

Apple Pay: Zah­len per Fin­ger­ab­druck oder Gesichts­scan
 
Mobil funk­tio­niert die Zahl­me­thode mit iPho­nes ab der sechs­ten Genera­tion oder der App­le­Watch in Ver­bin­dung mit der Kre­dit­karte einer Bank, die mit Apple koope­riert. Wel­che Ban­ken das sind, sieht man hier. Die Kre­dit­karte fügt man in der App “Wal­let” zu den Zahl­me­tho­den hinzu und spei­chert dort sei­nen Fin­ger­ab­druck oder den Scan sei­nes Gesichts.
 
Will man nun per Apple Pay zah­len, klickt man zwei­mal auf einen Knopf an der Seite des iPho­nes und authen­ti­fi­ziert sich dann per Fin­ger­ab­druck oder Face-ID – schon sind die Tickets bestellt.
 
Der Google-Pay-Trick: So ist die Zah­lung auch per PayPal mög­lich
Ähn­lich funk­tio­niert die Zah­lung mit Google Pay. Bei Android-Model­len regis­triert man sich in der App “Google Pay” mit der Kre­dit­karte einer die­ser Ban­ken. Als Sicher­heits­code dient das Mus­ter, der PIN oder der Fin­ger­ab­druck, den man zum Ent­sper­ren des Handy benutzt.
 
Das Beson­dere bei Google Pay: Der Dienst kann auch mit PayPal ver­knüpft wer­den. Über die­sen klei­nen Umweg ist bei Conn­fair schon jetzt die Zah­lung per PayPal mög­lich. Öff­net man die Google-Pay-App, so wird man bei der Ein­rich­tung des Kon­tos gefragt, ob man sein Konto mit Google Pay ver­knüp­fen möchte und befolgt danach ein­fach die nöti­gen Schritte.
 
Wie sicher sind Apple Pay und Google Pay?
Die Kre­dit­kar­ten­da­ten wer­den bei bei­den Diens­ten nicht auf dem Smart­phone gespei­chert. Statt­des­sen gene­rie­ren die Apps nicht über­trag­bare Token, quasi vir­tu­elle Kre­dit­kar­ten. Diese haben eine eigene Num­mer und sind ver­schlüs­selt bei den Ban­ken hin­ter­legt. Weder Google noch Apple bekom­men also per­sön­li­che Kre­dit­kar­ten­kar­ten zu sehen.
 
Ein Vor­teil dabei: Falls man das Smart­phone ver­liert, reicht es, das Token löschen zu las­sen. Die Kre­dit­karte muss man nicht sper­ren.
 
Wie die Zahl­me­tho­den der Zukunft für einen zügi­ge­ren Ein­lass sor­gen kön­nen
 
Künf­tig kön­nen War­te­schlan­gen noch bes­ser ver­mie­den wer­den. Wer sei­nen Gäs­ten hel­fen will, druckt Pos­ter mit Link und QR-Code zur Event­page aus und hängt sie neben dem Ein­lass auf. Mit Apple Pay und Google Pay kann man die Tickets auch mobil auf dem Smart­phone schnell und bequem bestel­len – und spart sich die Abend­kasse.
 
Um einen QR-Code zu erstel­len, kopie­ren Sie den Link zu Ihrer Conn­fair-Event-Page und fügen die­sen z.B. auf der Web­seite QRcode-monkey.de ein. Mit einem Klick auf “QR-Code erstel­len” wird auto­ma­tisch ein QR-Code gene­riert. Wird die­ser Code auf einem Flyer, Pla­kat oder in einem Pro­gramm­heft abge­druckt und von Gäs­ten mit dem Smart­phone gescannt, erscheint Ihre Conn­fair Event-Page.