Angaben gem. § 5 TMG

Betreiber und Kontakt:
Connfair GmbH & Co. KG
Hilpertstraße 31
64295 Darmstadt

E-Mail-Adresse: info@connfair.com

Vertretung:
Connfair GmbH & Co. KG wird vertreten durch Arne Schäufele

Verantwortlicher für journalistisch-redaktionelle Inhalte gem. § 55 II RstV:
Arne Schäufele

Online-Streitbeilegung gemäß Art. 14 Abs. 1 ODR-VO
Die Europäische Kommission stellt eine Plattform zur Online-Streitbeilegung (OS) bereit, die Sie unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ finden.

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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Teilnehmer

 Willkommen bei Connfair (Connfair GmbH & Co. KG, Hilpertstraße 31, 64295 Darmstadt). Unser Ziel ist es, den Registrierungsprozess und Ticketverkauf sowie das Einlassmanagement für Veranstaltungen so einfach und effizient wie möglich zu gestalten. Zu diesem Zweck bietet Connfair Organisatoren und Ausrichtern von Veranstaltungen (nachfolgend „Veranstalter“) die Möglichkeit, mit Kunden und Interessenten (nachfolgend „Teilnehmer“) durch Online-Kommunikationsmedien in Kontakt zu treten. Des Weiteren stellt Connfair software- und hardwarebasierte Tools zur Einlasskontrolle zur Verfügung.

Die bei Connfair angebotenen Tickets für Veranstaltungen vertreibt Connfair im Auftrag des jeweiligen Veranstalters. Mit der Bestellung von Tickets über Connfair beauftragt der Teilnehmer Connfair mit der Abwicklung des Ticketkaufs einschließlich des Ticketversands.

Mit dem Kauf eines Tickets oder der Registrierung zu einer über Connfair angebotenen Veranstaltung akzeptiert der Teilnehmer die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen zur Regelung des Vertragsverhältnisses zwischen dem Teilnehmer, dem Veranstalter und Connfair.

 

1.       Zustandekommen des Vertrages und Stornierung
  • Mit dem Hochladen des Ticket-Angebots unter Angabe der Anzahl der verfügbaren Tickets, des Ticketpreises sowie der verfügbaren Zahlungsmethoden gibt der Veranstalter ein Angebot für den Abschluss eines Kaufvertrags ab. Der Teilnehmer nimmt das Angebot an, indem er in der jeweiligen Bestellmaske auf den entsprechenden Button klickt. Mit dem Eingang der Bestätigungsmail beim Teilnehmer gilt der Kaufvertrag als abgeschlossen. Die wirksame Annahme des Angebots durch den Teilnehmer setzt voraus, dass der Teilnehmer in der Bestellmaske alle erforderlichen Felder ausgefüllt hat.
  • Unverzüglich nach Vertragsschluss erhält der Teilnehmer eine Bestätigungs-E-Mail über den Abschluss des Kaufvertrages. Der Teilnehmer ist verpflichtet, Connfair zu unterrichten, wenn er diese nicht oder nicht rechtzeitig erhalten hat. Ferner obliegt es dem Teilnehmer, die Richtigkeit der Bestätigungs-E-Mail selbst zu überprüfen, um gegebenenfalls rechtzeitig vor Veranstaltungsbeginn eine korrigierte Bestätigungsnachricht von Connfair zu veranlassen.
  • Die vertragliche Bindung in Bezug auf die Veranstaltung und den Verkauf bzw. Kauf der Tickets kommt ausschließlich zwischen Veranstalter und Teilnehmer zustande. Connfair agiert insoweit ausschließlich als gewerblicher Vertreter bzw. als Vermittler, der im Namen und auf Rechnung des Veranstalters handelt und in dessen Auftrag den Kaufvertrag abwickelt. Daher haftet Connfair auch insbesondere nicht für eine Insolvenz des Veranstalters oder den Ausfall einer Veranstaltung. Jegliche Ansprüche wegen oder im Zusammenhang mit einer Veranstaltung bzw. deren Durchführung sind ausschließlich gegen den Veranstalter zu richten.
  • Die Informationen über die jeweilige Veranstaltung, die Anzahl der verfügbaren Tickets, Ticketpreise sowie die verfügbaren Zahlungsmethoden richten sich ausschließlich nach den Einstellungen, die der jeweilige Veranstalter bei der Erstellung des Angebots für die Veranstaltung auf der Connfair Website gemacht hat. Connfair hat keinen Einfluss auf diese Einstellungen, die Verantwortung für die Richtigkeit obliegt dem Veranstalter.
  • Unabhängig von den Connfair AGB gelten für die jeweilige Veranstaltung zusätzliche Buchungsbedingungen des jeweiligen Veranstalters. Connfair hat hierauf keinen Einfluss und ist nicht für die Inhalte dieser Bedingungen verantwortlich. Der Teilnehmer ist selbst dafür verantwortlich, sich vor der Registrierung zu einer Veranstaltung über eventuell existierende Buchungs- oder Allgemeine Geschäftsbedingungen des Veranstalters zu informieren.
  • Connfair ist berechtigt, eine Bestellung des Teilnehmers zu stornieren, wenn der Teilnehmer gegen solche Bedingungen verstößt, die vom Veranstalter oder von Connfair im Rahmen des Vorverkaufs aufgestellt worden sind, oder diese zu umgehen versucht. Die Erklärung der Stornierung bzw. des Rücktritts kann auch konkludent durch Gutschrift der gezahlten Beträge erfolgen.

                          

2.       Kaufpreis und Registrierung
  • Der Gesamtkaufpreis errechnet sich aus dem durch den Veranstalter bestimmten Preis für die jeweilige Veranstaltungsregistrierung. Sämtliche Gebühren, die im Zusammenhang mit der Anmeldung zu einer Veranstaltung dem Teilnehmer gegenüber entstehen bzw. abgerechnet werden, werden ausschließlich im Namen und auf Rechnung des Veranstalters erhoben.
  • Rechnungsbeträge sind ohne Abzüge und in einem Zahlungsvorgang zu begleichen. Teil- oder Ratenzahlungen sind nicht zulässig. Eine nachträgliche Änderung der Zahlungsmethode ist nicht möglich. Bei der Zahlung per Überweisung ist die Buchungsnummer im Verwendungszweck anzugeben. Andernfalls kann die Zuordnung der Überweisung zur Buchung nicht garantiert werden. Wenn eine Überweisung aufgrund fehlender oder falscher Buchungsnummer im Verwendungszweck nicht oder nicht rechtzeitig zugeordnet werden kann, gilt die Buchung als offen.
  • Die Registrierung zu einer Veranstaltung über die Connfair Website erfolgt in den Schritten: (i) Auswahl des gewünschten Tickets, (ii) Angabe der notwendigen persönlichen Teilnehmerdaten, und (iii) Auswahl der Bezahlmethode. Der Registrierungsprozess gilt erst mit dem vollständigen Zahlungseingang als abgeschlossen.
  • Bei Auswahl der Zahlungsoption “Überweisung” ist ein Ticket lediglich reserviert, solange die Rechnung nicht beglichen wurde. Grundsätzlich muss die Zahlung spätestens zwei Werktage vor Beginn der Veranstaltung eingegangen sein. Es obliegt der Verantwortung des Teilnehmers zu entscheiden, ob dies in Hinblick auf den Buchungszeitpunkt möglich ist. Eine Zahlung nach Veranstaltungsbeginn ist nicht möglich. Connfair behält sich das Recht vor, einen Zahlungstermin festzusetzen. Dies wird dem Teilnehmer mit einer ausreichenden Frist per E-Mail mitgeteilt. Geht die Zahlung nicht rechtzeitig ein, hat Connfair das Recht, die Registrierung in Absprache mit dem Veranstalter zu stornieren. Der Teilnehmer verliert damit seinen Anspruch auf Teilnahme. Weder Connfair noch der Veranstalter haften für etwaige Kosten, die dem Teilnehmer durch die Registrierung oder die Stornierung der Registrierung wegen Nichtzahlens entstehen oder entstanden sind.
  • Soweit bei Zahlungen aus dem Ausland Gebühren oder Währungsdifferenzen anfallen, sind diese vollständig vom Teilnehmer zu tragen.

 

3.       Rückgabe von Tickets, Erstattung des Kaufpreises
  • Wird eine Veranstaltung abgesagt oder verschoben, so bestimmt sich das Recht des Teilnehmers ein schon gekauftes Ticket zurückzugeben nach den gesetzlichen Bestimmungen sowie den Vereinbarungen, die der Teilnehmer mit dem Veranstalter getroffen hat. Die Verantwortung über die Belehrung über das Widerrufsrecht liegt beim Veranstalter, da dieser Kaufvertragspartner des Teilnehmers hinsichtlich des Ticketkaufs ist.
  • Ist der Teilnehmer zur Rückgabe eines Tickets berechtigt, so wird Connfair dem Teilnehmer den schon gezahlten Kaufpreis gemäß der Vereinbarung des Teilnehmers mit dem Veranstalter (insbesondere hinsichtlich etwaiger Stornogebühren) innerhalb von vierzehn Tagen ab Erhalt des zurückgegebenen Tickets erstatten, soweit der Kaufpreis noch nicht von Connfair an den Veranstalter weitergeleitet wurde. Darüber hinaus besteht kein Anspruch des Teilnehmers gegen Connfair auf eine volle Rückzahlung des Ticketpreises.

Falls dem Teilnehmer durch eine bereits erfolgte Weiterleitung des Kaufpreises Ansprüche gegen den Veranstalter entstehen, wird Connfair den Teilnehmer unverzüglich informieren.

 

4.       Haftung und Gewährleistung
  • Connfair haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer Pflichtverletzung von Connfair oder einem gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen beruht. Des Weiteren haftet Connfair unbeschränkt für Schäden, die von Connfair oder einem gesetzlichen Vertreter oder Erfüllungsgehilfen vorsätzlich oder durch grobe Fahrlässigkeit verursacht wurden, sowie für Schäden, die durch Fehlen einer von Connfair zugesicherten Beschaffenheit hervorgerufen wurden.
  • Bei der leicht fahrlässig verursachten Verletzung wesentlicher Vertragspflichten haftet Connfair der Höhe nach begrenzt auf den vertragstypisch vorhersehbaren Schaden. Wesentliche Vertragspflichten sind abstrakt solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung eines Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Vertragsparteien regelmäßig vertrauen dürfen.
  • Die Haftung nach dem Produkthaftungsgesetz bleibt unberührt.
  • Jede weitere Haftung auf Schadensersatz ist ausgeschlossen, insbesondere eine verschuldensunabhängige Haftung. Connfair und ihre Erfüllungsgehilfen haften auch nicht für Störungen gleich welcher Art, die durch Umstände außerhalb ihres Einflussbereiches hervorgerufen werden. Insbesondere gilt dies für einen Ausfall oder eine Störung der Telekommunikationsleitung oder Stromversorgung.
  • Die Verjährungsfrist für Schadenersatzansprüche gegen Connfair beträgt ein Jahr. Soweit der Teilnehmer ein Verbraucher im Sinne von § 13 BGB ist, beträgt die Verjährungsfrist zwei Jahre.

 

5.       Datenschutz
  • Connfair nimmt den Schutz Ihrer persönlichen Daten ernst. Personenbezogene Daten werden vertraulich und entsprechend der gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie unserer Datenschutzerklärung behandelt.
  • Daten von Teilnehmern, die für eine Veranstaltung erhoben werden, werden dem jeweiligen Veranstalter zugänglich gemacht. Dies ist für die Vertragsdurchführung notwendig (z.B. für die Kontrolle des Einlasses bei der Veranstaltung).
  • Mit Zustimmung zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen willigt der Teilnehmer gleichzeitig ein, dass seine personenbezogenen Teilnehmerdaten (z.B. Name und E-Mail- Adresse) durch Connfair erhoben und dem Veranstalter zur Verfügung gestellt werden.

 

6.       Außergerichtliches Streitbeilegungsverfahren
  • Die Plattform der EU, die eine außergerichtliche Online-Beilegung von Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Unternehmern ermöglichen soll ist unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ abrufbar.

 

7.       Schlussbestimmungen und Änderung der AGB
  • Connfair behält sich vor, diese AGB jederzeit ohne Angabe von Gründen zu ändern oder zu ersetzen, es sei denn, das ist für den Teilnehmer nicht zumutbar. Connfair wird den Teilnehmer über Änderungen der AGB rechtzeitig in Kenntnis setzen. Widerspricht der Teilnehmer der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von sechs Wochen, gelten die geänderten AGB als vom Nutzer angenommen. Connfair wird den Teilnehmer in der Benachrichtigung auf sein Widerspruchsrecht und die Widerspruchsfrist hinweisen.
  • Darüber hinaus behält sich Connfair vor, die AGB zu ändern,
  • (i) wenn die Änderung lediglich vorteilhaft für den Teilnehmer ist;
  • (ii) wenn dadurch die Übereinstimmung der AGB mit geltendem Recht hergestellt wird, insbesondere bei Gesetzesänderungen und Änderungen der Rechtsprechung;
  • (iii) soweit Connfair zusätzliche oder neue Dienstleistungen oder Dienstelemente einführt, die einer Beschreibung in den AGB bedürfen;
  • (iv) wenn die Änderung rein technisch oder prozessual bedingt ist, es sei denn, sie hat wesentliche Auswirkungen auf den Teilnehmer.

Connfair wird über solche Änderungen der AGB informieren, zum Beispiel auf der Connfair Website.

  • Für sämtliche über Connfair durchgeführte Abwicklungen von Veranstaltungsanmeldungen und Registrierungen gelten im Verhältnis zwischen Connfair und dem Teilnehmer ausschließlich diese AGB. Der Einbeziehung von weiteren Allgemeinen Geschäftsbedingungen, zum Beispiel des Teilnehmers, wird ausdrücklich widersprochen.
  • Sollten einzelne Regelungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Regelungen nicht berührt. Die Vertragspartner verpflichten sich, eine unwirksame Regelung durch eine solche wirksame Regelung zu ersetzen, die in ihrem Regelungsgehalt dem wirtschaftlich gewollten Sinn und Zweck der unwirksamen Regelung möglichst nahekommt. Das gilt entsprechend bei Vertragslücken.
  • Gerichtsstand und Erfüllungsort gegenüber Kaufleuten im Sinne des Handelsgesetzbuches (HGB) ist der Sitz von Connfair.
  • Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des Internationalen Privatrechts und des ins deutsche Recht übernommenen UN-Kaufrechts.
  • Für Fragen zu unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen kontaktieren Sie uns bitte über die E-Mail-Adresse info@connfair.com.

Stand: 01.10.2018

Allgemeine Geschäftsbedingungen für Veranstalter

 Willkommen bei Connfair (Connfair GmbH & Co. KG, Hilpertstraße 31, 64295 Darmstadt). Unser Ziel ist es, den Registrierungsprozess und Ticketverkauf sowie das Einlassmanagement für Veranstaltungen so einfach und effizient wie möglich zu gestalten. Zu diesem Zweck bietet Connfair Organisatoren und Ausrichtern von Veranstaltungen (nachfolgend „Veranstalter“) die Möglichkeit, mit Kunden und Interessenten (nachfolgend „Teilnehmer“) durch Online-Kommunikationsmedien in Kontakt zu treten. Des Weiteren stellt Connfair software- und hardwarebasierte Tools zur Einlasskontrolle zur Verfügung.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen, im Folgenden „AGB“ genannt, regeln das Vertragsverhältnis zwischen Veranstalter und Connfair für die Nutzung der zur Verfügung gestellten Software sowie für darüberhinausgehende optionale Dienstleistungen.

 

1.       Vertragsgegenstand
  • Im Einzelnen erbringt Connfair die folgenden Leistungen:
  • Bereitstellung einer internetbasierten Plattform, auf welcher Tickets für Veranstaltungen verkauft werden und die Teilnehmerregistrierung vorgenommen werden kann.
  • Abwicklung von Entgeltzahlungen der Teilnehmer an den Veranstalter durch Kooperation mit einem externen Zahlungsdienstleister.
  • Zusendung der Anmeldebestätigung und des Tickets an den Teilnehmer per E-Mail.
  • Bereitstellung einer Smartphone Applikation (Betriebssystem Android) zur eigenständigen Durchführung der Einlasskontrolle durch den Veranstalter.
  • Soweit erforderlich, führt Connfair außerdem die Rückabwicklung von Ticketkäufen durch.
  • Optional können Leihgeräte sowie personelle Unterstützung zur Durchführung der Einlasskontrolle vermittelt werden.

 

  • Der Veranstalter beauftragt und bevollmächtigt Connfair, als Vertreter im Namen und auf Rechnung des Veranstalters der Öffentlichkeit die Registrierungs- und Anmeldeoptionen für die Veranstaltungen, welche in seinem Account über die Connfair Plattform erstellt wurden, zu vermitteln.
  • Die vertragliche Bindung in Bezug auf eine Veranstaltung und den Verkauf der Tickets kommt ausschließlich zwischen dem jeweiligen Teilnehmer und dem Veranstalter zustande. Es ist die Pflicht des Veranstalters, Teilnehmer auf ein eventuell bestehendes Widerrufs- bzw. Rückgaberecht hinzuweisen und entsprechend ordnungsgemäß zu belehren. Sofern eine gesetzliche Pflicht zur Verfügbarmachung von Geschäftsbedingungen besteht, so liegt auch dies im Verantwortungsbereich des Veranstalters.
  • Der Veranstalter sichert Connfair Folgendes zu und verpflichtet sich, dies auf Nachfrage gegenüber Connfair nachzuweisen:
  • Es existieren keine Vereinbarungen oder sonstige Absprachen zwischen dem Veranstalter und einem Veranstaltungsort, oder dem Träger oder Betreiber eines Veranstaltungsortes, oder einem Dritten, welche den Veranstalter daran hindert oder ihn darin beschränkt, die von Connfair Leistungen gemäß dieser AGB zu beziehen.
  • Der Veranstalter ist zum Abschluss dieser Vereinbarung berechtigt, dies schließt die Befugnis ein, Connfair gemäß dieser AGB mit der Vermittlung und dem Verkauf von Tickets zu beauftragen.
  • Der Veranstalter hat das Recht, die von ihm auf den Connfair Websites angebotenen Veranstaltungen durchzuführen oder zu vermarkten.
  • Nach Kenntnis des Veranstalters besteht kein die Durchführung der Veranstaltung hindernder Grund.

 

  • Wird eine Veranstaltung abgesagt oder hinsichtlich wesentlicher Faktoren wie beispielsweise Datum, Uhrzeit oder Veranstaltungsort geändert, so hat der Veranstalter dies Connfair unverzüglich nach Kenntniserlangung mitzuteilen.
  • Wie bei jedem Online-Dienst, der von der Bereitstellung technischer Infrastruktur durch Dritte abhängig ist, können Unterbrechungen der Verfügbarkeit nicht gänzlich ausgeschlossen werden. Connfair gewährleistet jedoch eine Verfügbarkeit von 98% im Jahresmittel. Davon ausgenommen sind Zeiten, in denen der Server aufgrund von technischen sonstigen Problemen, die nicht im Einflussbereich von Connfair liegen (insbesondere höhere Gewalt, Verschulden Dritter) nicht zu erreichen ist. Ebenfalls ausgenommen sind geplante Wartungsarbeiten (bspw. Updates der Software), die außerhalb der üblichen Geschäftszeiten von Montag bis Freitag zwischen 9:00 und 18:00 Uhr liegen. Connfair wird den Veranstalter rechtzeitig über geplante Unterbrechungen informieren.
  • Dem Veranstalter ist bekannt, dass die von Connfair angebotenen Software-Lösungen und insbesondere die Connfair Einlass-App internetbasiert und zur Nutzung des vollen Funktionsumfangs auf eine funktionierende Internetinfrastruktur angewiesen sind. Soweit weder eine funktionierende WLAN-Verbindung noch ein Internetzugang über das Mobilfunknetz zur Verfügung stehen, arbeitet die Connfair Einlass-App auf Basis des letzten verfügbaren Datenabgleichs. Danach produzierte Eintrittskarten und Stornierungen können ohne erneute Synchronisierung nicht verifiziert werden. Außerdem besteht das Risiko der Mehrfachverwendung eines Tickets auf verschiedenen zur Einlasskontrolle verwendeten Endgeräten. Für daraus entstehende Verluste übernimmt Connfair keine Haftung.
  • Connfair ist berechtigt, Rechte und Pflichten ganz oder teilweise an Dritte zu übertragen.

 

2.       Geltungsbereich

Diesen AGB entgegenstehende oder davon abweichende Absprachen werden nur durch eine entsprechende Vereinbarung in Textform gültig. Connfair widerspricht entgegenstehenden AGB des Veranstalters, es sei denn, diese wurden in Textform von Connfair anerkannt.

 

3.       Ticketpreise und Gebühren
  • Für die Administration einer Teilnehmerregistrierung sowie – bei kostenpflichtigen Veranstaltungen – die Durchführung der Zahlungsabwicklung berechnet Connfair dem Veranstalter eine sogenannte Ticketing-Gebühr gemäß der zwischen Connfair und dem Veranstalter vereinbarten Preisliste. Basis der Berechnung ist dabei immer der Bruttoticketpreis. Die Ticketing-Gebühr ist auch zu zahlen, wenn Tickets am Veranstaltungsort hinterlegt und bezahlt werden. Der Veranstalter beauftragt Connfair, die genannte Ticketing-Gebühr im Namen und auf Rechnung des Veranstalters direkt beim Teilnehmer einzuziehen.

Weitere Entgelte fallen gemäß der jeweils gültigen Preisliste für zusätzliche Produkte und Dienstleistungen und im Fall der Rückabwicklung von vermittelten Ticketkäufen an.

  • Der Veranstalter bestimmt den Ticketpreis für eine Veranstaltung selbst. Dabei kann der Veranstalter eigenständig festlegen, ob die Ticketing-Gebühr in den Preis inkludiert oder zusätzlich zum Ticketpreis als einzelner Betrag dargestellt werden soll. Etwaige weitere Dienstleistungsgebühren, welche Connfair erhebt, werden immer gegenüber dem Veranstalter berechnet.
  • Connfair weist bei der Rechnungsstellung gegenüber dem Teilnehmer einer Veranstaltung die durch den Veranstalter abzuführende Umsatzsteuer aus, sofern der Veranstalter umsatzsteuerpflichtig ist. Entsprechende Angaben müssen vom Veranstalter bei der Veranstaltungserstellung hinterlegt werden. Die Verantwortung für die Richtigkeit dieser Angaben obliegt dem Veranstalter. Von Connfair dem Veranstalter gegenüber berechnete Dienstleistungsgebühren unterliegen ihrerseits ebenfalls der Umsatzsteuer.

Die Abführung der Umsatzsteuer oder sonstiger anfallender Steuern aus Ticketverkäufen obliegt dem Veranstalter.

  • Dem Veranstalter ist bewusst, dass bei bestimmten Zahlungsarten (z.B. Lastschrift oder Kreditkarte) die Möglichkeit einer Rückbuchung durch den Teilnehmer besteht und dass allein der Veranstalter dieses Risiko zu tragen hat. Rückbuchungen, die nach bereits erfolgter Auszahlung an den Veranstalter erfolgen, werden dem Veranstalter zzgl. einer Rückbuchungsgebühr gemäß der jeweils gültigen Preisliste in Rechnung gestellt.
  • Dem Veranstalter ist bewusst, dass bei bestimmten Zahlarten (v.a. „Rechnung“ und „Vorauskasse“) gegebenenfalls Rechnungsbeträge von Ticketkäufern als offene Positionen unbezahlt bleiben. Dieses Risiko ist vom Veranstalter zu tragen. Das Inkasso obliegt dem Veranstalter.

 

4.       Abrechnung / Auszahlung
  • Der Veranstalter kann auswählen, welche von Connfair angebotenen Zahlungsmöglichkeiten (beispielsweise Kreditkarte, Lastschriftverfahren, Vorauskasse, Rechnung, PayPal) den Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden sollen. Entsprechend dieser Auswahl des Veranstalters übernimmt Connfair den Einzug der Zahlungen der Teilnehmer für die Tickets und verwaltet insoweit das eingezogene Geld auf einem eigenen Konto. Der Veranstalter räumt Connfair eine entsprechende Vollmacht ein.
  • Die Connfair gemäß der jeweils gültigen Preisliste zustehenden Ticketing-Gebühren werden im Rahmen des Zahlungsprozesses einbehalten. Der nachfolgende Absatz bezieht sich dementsprechend auf den Teil der Einnahmen, welcher dem Veranstalter nach Abzug der Connfair Ticketing-Gebühr zusteht.

Die Abrechnung der von Connfair im Auftrag des Veranstalters eingezogenen Zahlungen der Teilnehmer erfolgt im monatlichen Rhythmus. Bis zum 10. des Monats erhält der Veranstalter eine Auszahlung in Höhe von 80% der ihm zustehenden Einnahmen des Vormonats. Connfair behält sich vor, von diesem Rhythmus abzuweichen und die Registrierungsgebühren länger einzubehalten, wenn der Verdacht eines Missbrauchs besteht. Ein Verdacht auf missbräuchliche Nutzung liegt insbesondere dann vor, wenn

  • (i) Informationen vorliegen, die den Schluss zulassen, dass der Veranstalter nicht berechtigt ist, Tickets für die jeweilige Veranstaltung zu verkaufen;
  • (ii) bekannt wird, dass die Veranstaltung nicht oder nicht so wie gegenüber den Teilnehmern kommuniziert stattfinden soll;
  • (iii) gesetzeswidrige oder sittenwidrige Veranstaltungen durchgeführt werden sollen; oder
  • (iv) die Rückbuchungsquote für eine Veranstaltung überdurchschnittlich hoch ist.

 

Die übrigen 20% der Einnahmen dienen zur Absicherung von bei Online-Geschäften eventuell auftretenden Rückbuchungen oder Zahlungsstörungen durch die Teilnehmer und werden bis zum Abschluss der Veranstaltung dem Guthaben des Veranstalters zugeführt. Das Guthaben für eine Veranstaltung wird im Rahmen der monatlichen Auszahlungen an den Veranstalter überwiesen, wenn die betreffende Veranstaltung im Vormonat abgeschlossen wurde.

  • Der Veranstalter ist verpflichtet, Einwendungen gegen die von Connfair gestellten Abrechnungen unverzüglich, spätestens jedoch vier Wochen nach der Abrechnung geltend zu machen. Andernfalls gilt die Abrechnung als genehmigt.
  • Die Überweisung der weiterzuleitenden Beträge erfolgt auf die Kontoverbindung, welche im Veranstalterprofil des Veranstalters hinterlegt ist. Der Veranstalter ist für die Richtigkeit der hinterlegten Bankdaten verantwortlich. Überweisungen auf Konten außerhalb Deutschlands sind nur nach vorheriger Zustimmung durch Connfair möglich. Die Kosten für eine Auslandsüberweisung gehen zu Lasten des Veranstalters.

Nach Überweisung der Beträge auf das hinterlegte Bankkonto ist der Vertrag seitens Connfair erfüllt. Sind die hinterlegten Bankdaten fehlerhaft, gehen das Risiko für die Rückforderung sowie sämtliche Kosten, die durch die Rückforderung beziehungsweise Rückbeschaffung sowie im Falle des Rückerhalts der angewiesenen Zahlung einer erneuten Zahlungsanweisung anfallen, zu Lasten des Veranstalters.

  • Der Veranstalter stimmt ausdrücklich zu, dass er Rechnungen ausschließlich elektronisch erhält. Diese werden dem Veranstalter entweder per E-Mail im PDF-Format übersandt und/oder online im passwortgeschützten Veranstalterbereich (Admin-Bereich) hinterlegt.

 

5.       Rückabwicklung
  • Die Ticketing-Gebühr für über die Connfair Plattform veräußerte Tickets fällt auch an, wenn eine Registrierung rückabgewickelt wird, sofern Connfair die Gründe hierfür nicht zu verantworten hat.
  • Wird die Veranstaltung abgesagt oder werden Tickets aufgrund einer Veranstaltungsänderung vom Teilnehmer berechtigterweise zurückgegeben, beauftragt der Veranstalter Connfair die für diese Veranstaltung von dem Teilnehmer für den Erwerb seiner bzw. seines Tickets bereits gezahlten Gelder inklusive aller Gebühren an den Teilnehmer innerhalb von vierzehn Tagen zurückzuzahlen. Der Veranstalter bevollmächtigt Connfair insoweit, die an die Teilnehmer zurückzuzahlenden Gelder an diese im Namen und auf Rechnung des Veranstalters wieder zurückzuzahlen.

Darüber hinaus verpflichtet sich Connfair, namens und im Auftrag des Veranstalters die Rückabwicklung bei Widerruf eines Ticketkaufes für die über die Connfair Websites getätigten Ticketkäufe durchzuführen, wenn (i) Connfair dazu gesetzlich verpflichtet ist; (ii) der Teilnehmer von seinem gesetzlichen Widerrufsrecht Gebrauch macht; (iii) oder der Veranstalter dies wünscht oder gestattet.

Connfair behält sich vor, bei Rückerstattungsansprüchen des Teilnehmers auf den Veranstalter zu verweisen, soweit der Ticketpreis bereits an den Veranstalter weitergeleitet wurde.

  • Für die Abwicklung der Rückerstattung hat der Veranstalter eine zusätzliche Stornogebühr pro Ticket gemäß der jeweils gültigen Preisliste an Connfair zu zahlen. Nach der erfolgten Abwicklung erhält der Veranstalter eine Abrechnung über die zu zahlenden Gebühren, spätestens jedoch ein Jahr nach dem ursprünglich festgelegten Termin der Veranstaltung. Connfair ist zu Zwischenabrechnungen berechtigt, jedoch nicht verpflichtet. Etwaige innerhalb eines Jahres seit dem ursprünglich festgelegten Termin der Veranstaltung von Teilnehmern nicht angeforderte Erstattungsbeträge zahlt Connfair an den Veranstalter aus.

 

6.       Verantwortlichkeit für Inhalte, Daten und Informationen

Connfair übernimmt keine Verantwortung für die vom Veranstalter bereitgestellte Inhalte, sowie für Inhalte auf verlinkten externen Webseiten. Connfair gewährleistet insbesondere nicht, dass diese Inhalte wahrheitsgetreu sind oder einem bestimmten Zweck dienlich sind.

 

7.       Haftung, Freistellung, Geltendmachung von Ansprüchen und Verjährung
  • Schadensersatzansprüche – gleich aus welchem Rechtsgrund – gegen Connfair und Erfüllungsgehilfen, die leichte Fahrlässigkeit voraussetzen, bestehen nur, wenn eine wesentliche Vertragspflicht/ Kardinalpflicht verletzt worden ist. Schadensersatzansprüche sind in diesem Fall der Höhe nach auf den typischen vorhersehbaren Schaden beschränkt. Wesentliche Vertragspflichten sind abstrakt solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung eines Vertrages überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Vertragsparteien regelmäßig vertrauen dürfen.
  • Der Veranstalter stellt Connfair von sämtlichen Ansprüchen einschließlich Schadensersatzansprüchen frei, die andere Nutzer oder sonstige Dritte gegen Connfair wegen einer Verletzung ihrer Rechte durch die vom Veranstalter auf die Connfair-Webseiten eingestellten Inhalte geltend machen. Der Veranstalter stellt Connfair ferner von sämtlichen Ansprüchen einschließlich Schadensersatzansprüchen frei, die andere Nutzer oder sonstige Dritte gegen Connfair wegen der Verletzung ihrer Rechte durch die Nutzung der Dienste der Connfair-Webseiten durch den Veranstalter geltend machen. Der Veranstalter übernimmt alle aufgrund einer Verletzung von Rechten Dritter entstehenden angemessenen Kosten, einschließlich der für die Rechtsverteidigung entstehenden angemessenen Kosten. Alle weitergehenden Rechte sowie Schadensersatzansprüche von Connfair bleiben unberührt. Die vorstehenden Pflichten des Veranstalters gelten nicht, soweit der Veranstalter die betreffende Rechtsverletzung nicht zu vertreten hat.
  • Der Veranstalter erklärt sich einverstanden, dass Forderungen oder Klagegründe, die durch die Nutzung der Connfair Dienstleistungen entstehen oder damit im Zusammenhang stehen, innerhalb von einem Jahr nach Entstehung dieser Forderung bzw. des Klagegrunds geltend gemacht werden müssen. Andernfalls sind sie verjährt.

 

8.       Außergerichtliches Streitbeilegungsverfahren
  • Die Plattform der EU, die eine außergerichtliche Online-Beilegung von Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Unternehmern ermöglichen soll ist unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ abrufbar.

 

9.       Schlussbestimmungen und Änderung der AGB
  • Connfair behält sich vor, diese AGB jederzeit ohne Angabe von Gründen zu ändern oder zu ersetzen, es sei denn, das ist für den Veranstalter nicht zumutbar. Connfair wird den Veranstalter über Änderungen der AGB rechtzeitig in Kenntnis setzen. Widerspricht der Veranstalter der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von sechs Wochen, gelten die geänderten AGB als angenommen. Connfair wird den Veranstalter in der Benachrichtigung auf sein Widerspruchsrecht und die Widerspruchsfrist hinweisen.
  • Darüber hinaus behält sich Connfair vor, die AGB zu ändern,
  • (i) wenn die Änderung lediglich vorteilhaft für den Veranstalter ist;
  • (ii) wenn dadurch die Übereinstimmung der AGB mit geltendem Recht hergestellt wird, insbesondere bei Gesetzesänderungen und Änderungen der Rechtsprechung;
  • (iii) soweit Connfair zusätzliche oder neue Dienstleistungen oder Dienstelemente einführt, die einer Beschreibung in den AGB bedürfen;
  • (iv) wenn die Änderung rein technisch oder prozessual bedingt ist, es sei denn, sie hat wesentliche Auswirkungen auf den Veranstalter.

Connfair wird über solche Änderungen der AGB informieren, zum Beispiel auf der Connfair Website.

  • Der Vertrag und seine Änderungen bedürfen der Schriftform. Nebenabreden bestehen nicht.
  • Connfair ist berechtigt, den Veranstalter als Referenz zu nennen, sofern dieser einer solchen Nennung nicht ausdrücklich schriftlich widersprochen hat. Diese Berechtigung bezieht sich auf Marketingunterlagen, den Internetauftritt von Connfair und sonstige Online- und Offlineveröffentlichungen und beinhaltet auch die Verwendung des Logos, Marken und Firmennamen des Veranstalters.
  • Sollten einzelne Regelungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, wird dadurch die Wirksamkeit der übrigen Regelungen nicht berührt. Die Vertragspartner verpflichten sich, eine unwirksame Regelung durch eine solche wirksame Regelung zu ersetzen, die in ihrem Regelungsgehalt dem wirtschaftlich gewollten Sinn und Zweck der unwirksamen Regelung möglichst nahekommt. Das gilt entsprechend bei Vertragslücken.
  • Gerichtsstand und Erfüllungsort ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz von Connfair.
  • Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des Internationalen Privatrechts und des ins deutsche Recht übernommenen UN-Kaufrechts.

Stand: 01.10.2018

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