Warum es neben zahl­rei­chen Online-Ticke­ting-Anbie­tern auf dem Markt Conn­fair braucht? Für die Grün­der des jun­gen Unter­neh­mens ist diese Frage ein­fach zu beant­wor­ten: Sie ver­fol­gen eine grö­ßere Idee und ent­wi­ckeln die Platt­form über das klas­si­sche Ticke­ting hin­aus hin zur inno­va­ti­ven Manage­ment-Soft­ware für Mes­sen und Tagun­gen. Doch schon jetzt, beim Ticket-Ver­kauf, bie­tet Conn­fair Vorteile.

Stän­di­ger Cash­flow: Mit den Ein­nah­men ins Event investieren

Bei Conn­fair wird jede Woche abge­rech­net – und nicht erst nach der Ver­an­stal­tung. Für die Ver­an­stal­ter bedeu­tet das: Sie kön­nen mit den Ein­nah­men aus dem Ticket-Ver­kauf schon vorab pla­nen und das Geld direkt ins Event inves­tie­ren. Kom­men bei­spiels­weise mehr Gäste als erwar­tet, so kön­nen die Ein­nah­men genutzt wer­den, um etwa beim Ban­kett grö­ßer aufzutischen.

Sta­bile und faire Gebüh­ren seit 2018

Wie der Name schon ver­rät, ist Fair­ness für Conn­fair ein wich­ti­ger Wert. Um für die Ver­an­stal­ter ein ver­trau­ens­vol­ler und zuver­läs­si­ger Part­ner zu sein, sind die Gebüh­ren für das Online-Ticke­ting seit der Grün­dung im Jahr 2018 sta­bil geblie­ben. Beson­ders nied­rig im Ver­gleich zu ande­ren Anbie­tern sind die Fix­ge­büh­ren von 75 Cent pro ver­kauf­tem Ticket im Stan­dard-Paket. Mit einer Gebühr für die Zah­lungs­ab­wick­lung von 4,5 Pro­zent des Ticket­prei­ses bewegt sich Conn­fair im Mit­tel­feld. Das macht unser Ange­bot fair, trans­pa­rent und berechenbar.

Tickets ver­kau­fen ohne stö­rende Werbung

Wer mit Conn­fair Tickets ver­kauft, kann bei sei­nen Gäs­ten schon vor der Ver­an­stal­tung punk­ten. Keine Anzei­gen blin­ken und pie­pen, wäh­rend die Besu­cher nach pas­sen­den Tickets suchen und sich regis­trie­ren. Die Ticket­shops von Conn­fair sind kom­plett werbefrei.

Mar­ke­ting-Stra­te­gien anpas­sen und Tickets effi­zi­ent verkaufen

Schon vorab kann man dank des Ana­lyse-Tools von Conn­fair seine Ver­an­stal­tung gezielt ver­mark­ten und Tickets effi­zi­ent anbie­ten. Dia­gramme zei­gen, wann und wo wie viele Tickets ver­kauft wur­den. Dadurch bekom­men Ver­an­stal­ter ein Gefühl dafür, ob zum Bei­spiel eine Kam­pa­gne bei Face­book gut funk­tio­niert und wel­che Ziel­gruppe beson­ders am Event inter­es­siert ist. Denn oft macht es einen gro­ßen Unter­schied, wann und über wel­chen Kanal eine Mar­ke­ting­kam­pa­gne gestar­tet wird.