Die Tücken des Mar­ke­ting ken­nen erfah­rene Ver­an­stal­ter nur zu gut: Zwar waren die Kam­pa­gnen erfolg­reich. Am Ende weiß jedoch nie­mand, wel­che sich gelohnt hat und wel­che nur Geld ver­schlun­gen hat.

Mit ihrem neu­es­ten Fea­ture haben die Conn­fair-Ent­wick­ler Abhilfe geschaf­fen. Das Link-Tracking ermög­licht es Ver­an­stal­tern, künf­tig genau dort für ihr Event zu wer­ben, wo sich poten­zi­elle Gäste beson­ders gern tummeln.

Bild von Moha­med Hassan auf Pixabay.

Face­book, Twit­ter, oder doch lie­ber LinkedIn?

Mit­hilfe spe­zi­el­ler Links lässt sich genau ver­fol­gen, über wel­chen Kanal man die Besu­cher erreicht hat.

Die Idee dahin­ter ist ein­fach: Im Conn­fair Admin-Tool kann man ver­schie­dene Links gene­rie­ren und belie­big benen­nen – sei es nach Kanal, nach Kam­pa­gne, oder auch nach exter­nen Marketing-Spezialisten.

Plat­ziert man die Tracking Links ent­spre­chend, fin­det man schon nach kur­zer Zeit her­aus, wel­cher Kanal und wel­che Kam­pa­gne beson­ders gut funk­tio­niert. Und kann wei­tere Kam­pa­gnen gezielt nachschieben.

Mar­ke­ting mit Pro­vi­sion und Pfiff

Dar­über hin­aus bie­tet das Link-Tracking ganz neue Mög­lich­kei­ten, um ein Event zu bewer­ben. Zum einen las­sen sich externe Mar­ke­ting-Spe­zia­lis­ten, die auf Pro­vi­sion arbei­ten, ein­fach und trans­pa­rent bezah­len. Hier­für benennt man die Tracking Links ent­spre­chend des Anbie­ters und sieht im Conn­fair Admin-Tool auf einen Blick, wer wie viele Tickets ver­kauft hat.

Beson­ders pfif­fige Ver­an­stal­ter holen ihre Gäste zum ande­ren ein­fach mit ins Mar­ke­ting-Boot. Wer ein Ticket gekauft hat, bekommt einen per­so­na­li­sier­ten Tracking Link zuge­schickt und eine nette Wer­be­bot­schaft nach dem Motto: “Laden Sie Bekannte ein und bekom­men Sie zum Dank 15 Pro­zent des Ticket­prei­ses als Pro­vi­sion”. Der Vor­teil: Die Gäste wis­sen genau, wer sich aus ihrem Netz­werk für die Ver­an­stal­tung inter­es­sie­ren könnte und lei­ten die Ein­la­dung gezielt weiter.

Die Ziel­gruppe ken­nen – online und offline

Geziel­tes Mar­ke­ting ist auch bei knap­pem Bud­get der Schlüs­sel zum Erfolg. Mit­hilfe der Tracking Links inves­tie­ren Ver­an­stal­ter gezielt in die rich­ti­gen Kanäle und Kam­pa­gnen. Die müs­sen nicht immer online sein: Tracking Links kön­nen als QR-Codes ver­packt auch auf Pla­ka­ten oder Fly­ern zu fin­den sein. Das ist vor allem dann inter­es­sant, wenn man ältere Ziel­grup­pen anspricht und her­aus­fin­den möchte, ob man diese bes­ser im Netz oder auf der Straße erreicht.