Beim Ein­lass umden­ken muss­ten in Zei­ten von Corona auch die Ver­ant­wort­li­chen vom Sci­ence Cen­ter pha­eno in Wolfs­burg. Nor­ma­ler­weise strö­men jedes Jahr zwi­schen 225.000 und 250.000 Besucher*innen in das Wis­sen­schafts­mu­seum, um zu expe­ri­men­tie­ren, zu ent­de­cken und zu stau­nen.

Das Sci­ence Cen­ter pha­eno in Wolfs­burg. Foto: Janina Snatzke

Doch in die­sem beson­de­ren Jahr ist alles anders. Ver­wal­tungs­lei­te­rin Jana Hand­rick rech­net mit 50 Pro­zent der übli­chen Besu­cher­zah­len. Das Sci­ence Cen­ter ist aktu­ell nur noch am Wochen­ende und Feier- sowie Brü­cken­ta­gen geöff­net. Die Mitarbeiter*innen und Besucher*innen tra­gen Mas­ken, auf den Aus­stel­lungs­flä­chen sind Ein­bahn­stra­ßen mar­kiert und es wur­den umfang­rei­che Maß­nah­men getrof­fen, die den Besucher*innen und Mitarbeiter*innen Sicher­heit bie­ten sol­len.

Außer­dem müs­sen den gesetz­li­chen Vor­ga­ben in Nie­der­sach­sen fol­gend pro Per­son zehn Qua­drat­me­ter Platz zur Ver­fü­gung ste­hen. Das pha­eno ging in den ers­ten sechs Öff­nungs­ta­gen frei­wil­lig sogar noch einen Schritt wei­ter und garan­tiert 20 Qua­drat­me­ter pro Per­son, wie Hand­rick erklärt.

Sicheres Zählen: Eine Ampel an der Rolltreppe, eine am Ausgang

Das Ampel­sys­tem im Sci­ence Cen­ter pha­eno. Foto: Mat­thias Leitzke

Geschäfts­füh­rer Michel Junge zeigt die Ampel am Aus­gang. Foto: Mat­thias Leitzke

Hier­für hat das Museum zwei Ein­lass-Ampeln von Conn­fair instal­liert: Eine am Ein­gang, eine am Aus­gang. Die Besucher*innen kau­fen ganz nor­mal ihre Tickets an der Kasse. Danach führt der Weg zu den Expe­ri­men­tier­sta­tio­nen über eine Roll­treppe – genau dort steht die Ein­lass-Ampel und zählt auto­ma­tisch mit.

Wer das Gebäude ver­lässt, wird von der zwei­ten Ampel eben­falls gezählt. So haben die Mit­ar­bei­ten­den immer im Blick, wie viele Men­schen sich aktu­ell im Inne­ren befin­den und ob dies den selbst­ge­steck­ten Infek­ti­ons­schutz-Regeln ent­spricht.

Die aktuelle Auslastung stets im Blick

Hilf­reich ist dabei die Sta­tis­tik. Auf der Conn­fair-App oder am Com­pu­ter kön­nen die Mitarbeiter*innen sie jeder­zeit und von über­all ein­se­hen. Hat man sie mal nicht im Blick, ist das auch nicht so schlimm. Die Ampel schal­tet auf Rot und signa­li­siert, dass die Expe­ri­men­tier­flä­che schon voll ist. Der beson­dere Clou: Per Plug-In kann die aktu­elle Aus­las­tung sogar auf der Home­page ange­zeigt wer­den. So kön­nen die Besucher*innen bequem zu Hause nach­se­hen, wie viele Besucher*innen aktu­ell im Haus sind.

Posi­tiv auf­ge­fal­len ist Hand­rick die Inno­va­ti­ons­kraft von Conn­fair. Außer­dem küm­mere sich das Unter­neh­men schnell um Kun­den­wün­sche, sagt sie.

Sind Sie ebenfalls an der Einlass-Ampel interessiert?

An den Sta­tio­nen im pha­eno stau­nen und expe­ri­men­tie­ren Jung und Alt. Foto: Janina Snatzke

Rufen Sie bei Fra­gen oder für ein unver­bind­li­ches Ange­bot gerne an unter der Tele­fonnr. 06151/5201330. Mehr Infos fin­den Sie außer­dem unter www.einlass-ampel.de. Zusam­men mit Ihnen fin­den wir eine indi­vi­du­elle Lösung, damit Sie Ihre Pfor­ten guten Gewis­sens wie­der öff­nen kön­nen!

Ein Tipp zum Schluss: Finan­zi­elle Unter­stüt­zung, um den Ein­lass sicher zu regeln, erhal­ten Museen, Kul­tur­ein­rich­tun­gen und Gedenk­stät­ten über das Sofort­hil­fe­pro­gramm „Neu­start“ vom Bund: www.neustartkultur.de/